NanoMed

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Optimale Nanopartikel entdeckt

Pressemeldung OTZ vom 31.07.2013: Ein Projektteam der Jenaer Universität hat gemeinsam mit Partnern 100 verschiedene Nanopartikel analysiert. Ob sie gefährlich für Zellen sind hängt von ihrer Oberfläche ab ...

Hier finden sie den kompletten Artikel als PDF.

 

Abschluss-Symposium

Nanomaterialien für die diagnostische Bildgebung in der Medizin – NanoMed –

12. Juli 2013 - 9.00 Uhr
Senatssaal, Universitätshauptgebäude Friedrich-Schiller-Universität Jena

pdfEinladung Abschlussmeeting Juli 2013

 

Strategisches Meeting 19.04.2013

Am Freitag, den 19.04.13, fand das strategische NanoMed-Meeting statt. Es wurde über die erfolgreiche Präsentation der NanomMed-Projekte beim Clustertreffen in Frankfurt/Main berichtet. Vertreter der Arbeitsgruppen stellten die noch laufenden Projekte vor.

Es wurde beschlossen, am 12.07.13 im Konferenzraum Laborzentrum Lobeda ein wissenschaftliches Symposium zum Abschluss des NanoMed-Projektes zu organisieren. Das Protokoll der Sitzung findet sich im internen Bereich unter Aktuelles - Intern. Die Einladungen zum Abschlussmeeting werden demnächst auf der Homepage veröffentlicht.

 

NanoMed auf dem 3. Clustertreffen der NanoCare- und NanoNature-Projekte

dana logoVom 14. bis 15. Januar 2013 fand das 3. Clustertreffen der BMBF-Fördermaßnahmen NanoCare und NanoNature im DECHEMA-Haus in Frankfurt am Main statt. Das Treffen wurde durch die DECHEMA im Auftrag von BMBF und PTJ als Begleitaktion zu den Fördermaßnahmen organisiert mit dem Ziel die Projekte und ihre Ergebnisse der Öffentlichkeit vorzustellen. Teilnehmer aus allen fünf Teilprojekten des NanoMed-Verbundes nahmen auch in diesem Jahr an dieser Veranstaltung teil und präsentierten sich mit eigenen Posterbeiträgen zum Forschungsvorhaben. Weiterhin stellt sich das Projekt mit einem Vortrag vor.

 

 

NanoMed-Veröffentlichung zur Bewertung biologischer Effekte von superparamagnetischen Nanopartikeln

Arbeitsgruppen des NanoMed-Verbundes vergleichen Vitalitätstests hinsichtlich ihrer Brauchbarkeit für die Bewertung biologischer Effekte von superparamagnetischen Nanopartikeln

Im Rahmen des NanoMed-Verbundes ist die Nutzung von in vitro Testsystemen eine wichtige Grundlage der Arbeiten. Insbesondere die Wechselwirkung von Nanopartikeln mit Endothelzellen als Modell der Blut-Hirn-Schranke steht im Mittelpunkt der Untersuchungen. Als Gegenpart zu nicht-toxischen Stärke-umhüllten superparamagnetischen Nanopartikeln wurden mit Polyethylenimin-umhüllte Nanopartikel als toxische Referenz etabliert. Beim Vergleich mehrerer kommerzieller Vitalitätsassays wurde ein Lumineszenz-basiertes System als am Besten geeignet identifiziert, da es reproduzierbare Ergebnisse liefert und durch die Reagenzien und Messbedingungen nicht beeinträchtigt wird.

- Bähring, F., Schlenk, F., Wotschadlo, J., Buske, N., Liebert, T., Bergemann, C., Heinze, T., Hochhaus, A., Fischer, D., Clement, J.H. Suitability of Viability Assays for Testing Biological Effects of Coated Superparamagnetic Nanoparticles. IEEE Transactions on Magnetics (2013) 49: 383-38

 


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